In seinen Welcome Remarks unterstrich US-Botschafter Trevor D. Traina, aus seiner Erfahrung als Tech-Unternehmer, die Wichtigkeit weiblicher Arbeits- und Führungskräfte - „because companies with females in the C-Suite gain around 15% more profit. This Forum is a reminder what could and should change!“. 

Die Eröffnung  nahm Women Leadership Forum Initiatorin Renate Altenhofer vor: "Im Finanzbereich seien Frauen immer noch weniger vertreten als in den meisten anderen Sektoren, vor allem im TOP Management. Den gender gap zu schließen und Frauen im Finanzbereich zu stärken, sei der Schlüssel zu wirtschaftlichem Wachstum und Wohlstand.“ „Wir freuen uns sehr, dass es mit unserem Kooperationspartner UNIDO gelungen ist, das WOMEN LEADERSHIP FORUM in der siebenten Auflage mit female leaders und Experten aus Afrika, Europa und USA noch internationaler auszurichten und mit diesem international wichtigen und topaktuellen Thema Impulsgeber zu sein, denn nur wenn wir gemeinsam unsere Kräfte bündeln können wir die UN Nachhaltigkeitsziele 2030, insbesondere  Gender Equality (SDG 5), Decent Work & Economic Growth (SDG 8) und Industry, Innovation and Infrastructure (SDG 9) erreichen“.

In der Master Class „Agiles Management als Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft“ in Form eines Sketches gaben Agility Management Specialist Doris Perg und Agile Coach Chris Berndt Einblicke und Handlungsanleitungen wie Führungskräfte die Herausforderungen der Komplexität durch agile und anpassungsfähige Systeme stemmen können. Den best practice case lieferte Hutchison Drei Austria Chief Product Owner Markus Pilz.

Auf ein besonders wichtiges, oft zu wenig beachtetes Thema machte „DAMENSACHE“-Gründerin Marietta Babos in ihrem Impulsstatement „Vorbeugung gegen Altersarmut von Frauen“ aufmerksam.

 

Im Panel Talk „Female investors and entrepreneurial finance - do women invest differently?“ unter der Leitung von Sonja Kato gaben erfahrene Gründerinnen und Finanzexpertinnen, wie Bibusa Wißemann, CEO sensXAfrica Limited, ACREDIA Vorstandsdirektorin Gudrun Meierschitz, Selma Prodanovic, Gründerin und CEO 1MillionStartups und Co-Gründerin investorinnen.com, aaia-Geschäftsführerin Lisa-Marie Fassl, Christine Holzinger, Geschäftsführerin 360 Business Planer sowie Metropole-CEO Margaret Childs Einblicke in die weibliche Gründerinnenlandschaft und gingen der Frage nach, ob Frauen anders investieren.

Beim Abschluss Cocktail powered by Schlumberger on ice  beim Netzwerken gesichtet:

 

Gabriele Straka, Brau Union, Brigitte Gruber, Frauen Fachakademie Mondsee, BM a.D. Maria Rauch-Kallat, Natascha Kantauer-Gansch, A1 Telekom , Nicole Schäfer, Falstaff Verlag, Silvia Kelemen, myWorld Austria, Paul Leitenmüller, leadersnet,  Anette Steiner-Kienzler, BLOOM Beauty Essence, Martina Denich-Kobula, FidWW, Consulterin Christine Marek, Erika Hochrieser, Frauenthal AG, Julia Ataberk, LeStoff, Carina Felzmann und Michaela Ernst, Sheconomy, uvm. 

Am 18. September 2019 luden das European Brand Institute in Kooperation mit UNIDO und u.a. Hutchison Drei Austria, myWorld Austria, ÖBB, Novomatic, US Embassy, A1 , EY, Avanade, Wolf Theiss und Die Presse ins Novomatic Forum zum 7. WOMEN LEADERSHIP FORUM unter dem Motto „FRAU.MACHT.FINANCE“ mit dem Schwerpunkt „Closing the gender gap and boosting women in finance.“

Im Rahmen des diesjährigen Women Leadership Forums diskutieren nationale und internationale Experten und female leaders wie und warum der Finanzbereich von einer vielfältigeren Belegschaft profitieren kann, wie sich der Finanzsektor in Zukunft verändern wird, ob und wie Frauen anders investieren, warum ShEOs und SheFOs ein Gewinn für Unternehmen sind und wie sich Führungskräfte mit Agility Management für die Herausforderungen der Zukunft wappnen. Durch den Tag führt Sonja Kato, Geschäftsführerin unikato. 

 

In ihrer Keynote Address wies Anna Zelentsova, Strategic Coordinator Worldbank-Russian Ministry of Finance,  darauf hin, dass 70% der in Armut lebenden Menschen weltweit Frauen und Mädchen sind. Ziel müsse daher sein, die Beschränkungen in beruflicher und finanzieller Hinsicht  für Frauen aufzuheben. „No country or company can succeed if only 50% of the workforce is used.” Ihr Appell an alle Frauen, die in die C-Suite wollen: „Put the mask on yourself first!“

 

Heimische Entscheidungsträgerinnen und internationale Finanzexperten, wie u.a. Avanade Country Managerin Christiane Noll, Wolf Theiss Partnerin und Finanzexpertin Andrea Gritsch, Lendo CEO Martin Spona, EY Innovalue Partner Julia Palte sowie Stanislas Zeze, CEO Bloomfield Investment Corporation erläuterten im Panel Talk: The financial sector in transition – who dominates the future? welchem Wandel der Finanzsektor unterworfen sei, wer die Zukunft dominieren werde und welche Rolle weibliches Know How dabei spiele. 

Warum erfolgreiche Unternehmen auf Mixed Leadership und weibliches Know how in der C-Suite setzen sollten, erörterten unter der Leitung von Rita Niedermayr, Partner EY Advisory Services im Panel „Mixed Leadership: Are you ready for a SheEO or SheFO? u.a. Michaela Huber, Vorstandsdirektorin ÖBB-Personenverkehr, Monika Racek, CEO Admiral, Sonja Wallner, CFO A1 Telekom Austria, Million Berhe, Head of Africa Practice, Specht & Partner, sowie Kasia Greco, Vorsitzende-Stellvertreterin Frau in der Wirtschaft Wien.

„Man müsse männliche Führungskräfte davon überzeugen, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Mixed Teams sind Teil der Wirtschaft und Gesellschaft“, so Sonja Wallner, CFO A1 Telekom.

 

Michaela Huber, Vorstandsdirektorin ÖBB Personenverkehr zeichnet ein ähnliches Bild: „Man muss sichtbar sein, wann immer es möglich ist.“  Frauen in Führungspositionen zu befördern wird von Männern als Wohltätigkeit gesehen. 99% der Gleichstellungsbeauftragten sind männlich – bleiben wir realistisch, es wird noch ein zäher Kampf in der Zukunft.“

In der MASTERCLASS: „The Mind Behaviour Gap - Behavioural Economics: the new discipline“ präsentierte Familienministerin a.D. Sophie Karmasin, Gründerin Karmasin Research & Identity eine repräsentative Untersuchung, in welchen Lebensbereichen wir hohe soziale Normen besitzen, aber besonders von unseren Vorhaben abweichen. Ausgehend von der Mind Behaviour Gap Analyse werden Erklärungen und mögliche Maßnahmen aus verhaltensökonomischer Sicht abgeleitet. 

Goodie Bags powered by European Brand Institute, A1, Bloom Beauty, L’Oreal, Tupperware, Kelly, EY, Hutchison Drei Austria, Acredia, myWorld, Sheconomy, Die Presse, maxima, Falstaff, News, IST Austria, Novomatic etc.


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